Herzlich willkommen...

...bei der SPD Cham.

Liebe Bürgerin, lieber Bürger

der Stadt Cham mit seinen Ortsteilen,

auf den nächsten Seiten wollen wir Sie über unsere Partei und ihre Ziele im Kommunalbereich informieren.

Ihr
Martin Schoplocher
Vorsitzender

Mitgliederversammlung

Die Vorstandstandschft

Cham. Acht neue Mitglieder, ein einstimmiges Votum für den Vorstand und klare Bekenntnisse zum Volksbegehren und für Europa: Die Jahresversammlung des SPD Ortsvereins Cham hatte gewichtige Inhalte. Besonders erfreulich aus Sicht des Vorsitzenden Martin Schoplocher: Zwei der „Neuen“ ließen sich gleich als Beisitzer in die Verantwortung nehmen. Trotz des enttäuschenden Ergebnisses bei der Landtagswahl wollte Martin Schoplocher nicht schwarzmalen. Bei den Kommunalwahlen werde es auf lokale Themen ankommen _ und da habe die SPD stets ihre Kompetenz bewiesen. Die sozialen Schwerpunkte, die die Partei derzeit setze, seien richtig und sicher etwas, das auch die Menschen in Cham bewege. „Wir wollen uns die Sorgen der Menschen anhören“, gab der Vorsitzende aus Parole aus.
Schoplocher freute sich, dass mit Oliver Schulz und Erich Engl zwei Mitglieder des Ortsvereins Windischbergerdorf zu Gast waren. Ihr Interesse zeige, dass Zusammenhalt nicht nur ein Wort sei. „Wir stehen wirklich füreinander ein“, betonte der Vorsitzende. In seinem kurzen Rückblick ging er unter anderem auf das Engagement im Wahlkampf ein. Das nicht nur in Cham „leider nicht belohnt wurde“. Als Beispiel nannte er die Genossen in Neukirchen beim heiligen Blut. Sie wurden – obwohl jahrzehntelang unbestritten für das Gemeinwohl engagiert – bitter abgestraft. Zugunsten einer „Partei ohne Gesicht, dafür mit mehr als zweifelhaften Aussagen“. Von deren Vertretern habe noch keiner auch nur einen Finger für den Landkreis krumm gemacht, echauffierte sich der Vorsitzende.
Alleine die Aussage besagter Partei, einen „Dexit“ nicht auszuschließen, müsse bei jedem die Alarmglocken schrillen lassen. „Dieses Europa garantiert uns seit über 70 Jahren Frieden und ist Garant unseres Wohlstands“, appellierte Schoplocher, für ein starkes Europa einzutreten. Dazu gehöre seiner Meinung nach auch, sein Kreuz bei der Europawahl zu machen. „Das ist wichtig. Vor allem auch, um den Extremisten Einhalt zu gebieten.“

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